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Informationen zum Isebek-Park, zum Naturschutz und zur Naturzerstörungspolitik in Eimsbüttel / Hamburg

zum Anschauen und Runterladen

Naturkundliches

Naturschutz braucht Wildnis: Bericht vom Hamburger Wildnis-Workshop 2015.

Schriften und Internetadressen für eine naturnahe Entwicklung und Pflege von Stadtgrün

Diagramme und Tabellen zum ökologischen Wert von Bäumen, Sträuchern und Wildkräutern in der Stadt

Feinstaub-Filterung durch Stadtvegetation, nach Bernatzky 1973

Bücher zur Gehölzbestimmung im Winter. Literaturverzeichnis zu einer Exkursion der Projektgruppe Stadtnatur Hamburg

HAMBURGER LAUBBÄUME IM WINTER: Entwurf eines Diagramms und einer Tabelle zur Baumbestimmung nach Knospen, Blattnarben und Spitzenwachstum, unter Verwendung der Roten Liste und Florenliste der Gefäßpflanzen von Hamburg (Poppendieck et al. 2010) und der Bestimmungsbücher von Ulrich Hecker (2008) und Bernd Schulz (2004)

Informationen über Tiere und Pflanzen im Isebek-Park - und warum auch Darwin sich über die Ufergehölze am Isebekkanal gefreut hätte - finden sich unter Natur am Isebek.

Die Vogelgesänge vor dem U-Bahnhof Hoheluftbrücke sind nach Zerstörung des wertvollen Gehölzbestands und Biotopverbunds vor dem Bahnhof inzwischen verstummt.

Isebek

Eckpunkte für die Einrichtung des Isebek-Parks im Bezirk Hamburg-Eimsbüttel als naturnahe Öffentliche Grün- und Erholungsanlage. 30.12.2015

Stellungnahmen zu den im August 2014 beim "Runden Tisch Isebek-Grünzug" vorgelegten Gutachten. 26.9.-27.11.2014

Mogelpackung "Runder Tisch Isebek-Grünzug": "Bürgerbeteiligung" zur Aushebelung zweier rechtskräftiger Bürgerbegehren. – Stellungnahme der Isebek-Initiative vom 29.1.2014

Wenn Geld die Stadt regiert, kommt der Bürgerwille unter die Räder. Stellungnahme der Isebek-Initiative vom 27.9.2013.

Kritische Schriften zur "Bürgerbeteiligung"

Zur Einrichtung eines Isebek-Parks als naturnahe Öffentliche Grün- und Erholungsanlage. Stellungnahme der Isebek-Initiative, 18.8.2013

Zur Nichtumsetzung von Beschlüssen der Bezirksversammlung Eimsbüttel durch die Bezirksamtsleitung. Fragen der Isebek-Initiative in der Bezirksversammlung Eimsbüttel am 28. März 2013

Zur Nichtumsetzung von Beschlüssen des Kerngebietsausschusses, welche die Unterhaltung des Gehweges am Isebekkanal betreffen, durch das Bezirksamt Eimsbüttel. Fragen der Isebek-Initiative im Kerngebietsausschuss der Bezirksversammlung Eimsbüttel am 3.12.2012.

Kurz-Portrait der ISEBEK-INITIATIVE für den Erhalt des Grünzuges am Isebekkanal, im Verbund mit der Projektgruppe Stadtnatur; für die Veranstaltung "BEP[BezirksEntwicklungsPlanung]-Workshop" am 1. Juni 2012 im Bezirksamt Hamburg-Eimsbüttel. – In: Ergänzende Informationen zur Dokumentation des BEP-Workshops am 01.06.2012, Seite 26 - 27; herausgegeben vom Bezirksamt Eimsbüttel. (19.2.2013)

Baum-Verstümmelung am Isebek-Ufer: Eingabe der Isebek-Initiative vom 28.11.2011.

Zum Schutz des Ufergehölzsaums am Isebekkanal: Vorschlag der Isebek-Initiative zur Unterschutzstellung der Ufergehölze am Isebekkanal zwischen Weidenstieg und Hoheluftbrücke als "Geschützter Landschaftsbestandteil" nach § 29 Bundesnaturschutzgesetz. (14.11.2011)

Ergänzende Anmerkungen der Isebek-Initiative vom 24.10.2011 zur Frage der Neuordnung des Verwaltungsvermögens zum Isebek-Park (zu Tagesordnungspunkt 5 der Kerngebietsausschuss-Sitzung am 10. Oktober 2011).

Neuordnung des Verwaltungsvermögens zum Isebekpark: Protokoll-Auszug der Sitzung des Kerngebietsausschusses der Bezirksversammlung Eimsbüttel am 10.10.2011 zu TOP 5; dazu: PowerPoint-Präsentation des Eimsbütteler Fachamtes Management des öffentlichen Raums.

Fragen der Isebek-Initiative in der Bezirksversammlung Eimsbüttel am 29. September 2011 zum Denkmal-Umgebungsschutz

Stellungnahme der Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt (BSU) vom 20.9.2011 zu dem Bürgerbegehren "Hände weg vom Isebek" und zu der Zustimmung des Hauptausschusses der Bezirksversammlung Eimsbüttel zu dem Bürgerbegehren am 13.08.2009.

Fragen und Anmerkungen der Isebek-Initiative in der Bezirksversammlung Eimsbüttel am 26. Mai 2011 zum Antrag der SPD-Fraktion zu einem "Bürgerinitiativen Gipfel".

Einspruch der Isebek-Initiative gegen die Verwüstung der Vegetation vor dem U-Bahnhof Hoheluftbrücke am 22. Februar 2011.

Fragen der Isebek-Initiative in der Bezirksversammlung am 30.09.2010 zur Umsetzung der Inhalte der Bürgerbegehren "Hände weg vom Isebek!" und "Für die Respektierung des Bürgerwillens in Eimsbüttel!"

Konzept der Isebek-Initiative für ein KULTURSCHUTZGEBIET "Klinkertürme am Isebek". (26.8.2010)

Roll back an der Alster: In Hamburg wollen konservative Politiker und Medien die Bürgerentscheide einschränken. Artikel von Susann Witt-Stahl am 15.07.2010 in "neues deutschland".

ISEBEK-INITIATIVE GEWINNT BÜRGERENTSCHEID: Eimsbüttler Bürger entschieden für die Natur und gegen einen Büroklotz am Isebekkanal. (13.7.2010)

EIMSBÜTTLER APPELL: Internetaufruf und Flugblatt der Isebek-Initiative zum Bürgerentscheid "Für die Respektierung des Bürgerwillens in Eimsbüttel!" am 1.7.2010. (26.05.2010)

Textbeitrag der Isebek-Initiative für das Informationsheft zum Bürgerentscheid "Für die Respektierung des Bürgerwillens in Eimsbüttel!" am 1.7.2010. (Entwurf vom 21.05.2010)

Tricksereien um IKEA und "Fritten-Kontor": Wie in Hamburg das demokratische Instrument des Bürgerbegehrens ad absurdum geführt wird. Artikel von Susann Witt-Stahl am 6./7. Februar 2010 in "Neues Deutschland".

Anfrage der Isebek-Initiative am 17.12.2009 in der Bezirksversammlung: (A) zu der Werbeveranstaltung des Bezirksamtes und der Bezirksversammlung für ein "Hoheluftkontor" am 10. November 2009 in der Ida-Ehre Gesamtschule, und (B) zum Fußweg am Isebekkanal zwischen Weidenstieg und Hoheluftbrücke

Unterschriftenliste des Bürgerbegehrens "Für die Respektierung des Bürgerwillens in Eimsbüttel!" (9.10.2009)

Ise-Promenade: Ein Entwicklungskonzept der SPD Eimsbüttel zur Gentrifizierung und Teilbebauung des Grünzuges am Isebekkanal zwischen Weidenstieg und Hoheluftbrücke. (07.12.2009)

Verfahrensbericht zur Umsetzung des Bürgerbegehrens "Hände weg vom Isebek!": Mitteilung des Bezirksamtes Eimsbüttel an den Hauptausschuss. (15.10.2009)

Bürgerbegehren "Hände weg vom Isebek!", formuliert als Beschluss des Hauptausschusses der Bezirksversammlung am 13.8.2009.

Beschlussvorlage und Auszug aus der Niederschrift der Sitzung des Hauptausschusses der Bezirksversammlung Eimsbüttel am 13.8.2009: Zustimmung zu dem Bürgerbegehren "Hände weg vom Isebek!"

Karte des geforderten Isebek-Parks (25.11.2008)

Brief der Isebek-Initiative an Schulen und Kitas mit Vorschlägen zur naturnahen Gestaltung und zur umweltpädagogischen Nutzung des Isebek-Parks. (20.11.2008)

Biotopbewertungskarte des Isebekkanals und seines Umfeldes zwischen Christuskirche und Hoheluftbrücke. (4.11.2008)

Kein Pflegekonzept. Maroder Isebek-Wanderweg: Das Wochenblatt fragte – das Bezirksamt antwortete. Artikel im Eimsbütteler Wochenblatt vom 9. Oktober 2008

Bürger packen selbst an: Anwohner setzen Isebek-Wanderweg wieder instand. Artikel im Eimsbütteler Wochenblatt vom 2. Oktober 2008

Unterschriftenliste des Bürgerbegehrens "Hände weg vom Isebek!". (21.08.2008)

Schreiben der Isebek-Initiative an das Bezirksamt und an die Bezirksversammlung Eimsbüttel betreffend die Isebek-Resolution der Initiative und die geplanten Abholzungen zwischen Bundesstraße und Weidenstieg. (14.08.2008)

Isebek-Resolution der Isebek-Initiative für den Erhalt des Grünzuges am Isebekkanal. (07.08.2008)

Planerische Fehldarstellung ökologisch wertvoller Ufergehölzbiotope durch das Bezirksamt Eimsbüttel. (24.07.2008)

Stellungnahme zu dem Bebauungsplan Hoheluft-West 13 / Harvestehude 12 in der Fassung der erneuten Auslegung vom April 2008. (26.05.2008)

Zum ökologischen Wert des Grünzuges am Isebek-Kanal. (22.02.2008)

Anmerkungen zu der vorgeschlagenen "Neugestaltung des Grünzuges an der Isebek" laut Antrag der SPD-Bezirksfraktion Hamburg-Eimsbüttel vom 23.02.2006 zur Sitzung des Kerngebietsausschusses der Bezirksversammlung Eimsbüttel am 06.03.2006. (10.4.2006)

Die Internetseite Natur am Isebek enthält weitere Schriften und Fotos zum Runterladen.

Hamburg

Rechtsgrundlagen des Naturschutzes in Hamburg. 11.10.2015

Naturzerstörung für den Überwachungsstaat? Die Polizei als Stadt- und Landschaftsplaner in Hamburg (22.5.2014)

MEHR NATUR IN DER STADT: Für einen Neubeginn in der Hamburger Grünpolitik (5.11.2013)

Umsetzung der europäischen Wasserrahmenrichtlinie (EG-WRRL) in Hamburg: Quellen und Weblinks (9.10.2013)

Gefährdung der Umwelt und der menschlichen Gesundheit durch das Ausbringen schadstoffbelasteter Kupferhüttenschlacke im Wasser-, Straßen und Landschaftsbau. Quellen und Zitate, zusammengestellt von der Projektgruppe Stadtnatur Hamburg (27.9.2013)

Flächenfraß und Versiegelung in Hamburg: in 10 Jahren fast die 12-fache Fläche der Außenalster!

Leimruten der Beteiligung: Strategien zur Akzeptanzbeschaffung und Befriedung. Von Jörg v. Prondzinski. Aus: AKU Arbeitskreis Umstrukturierung Wilhelmsburg: Unternehmen Wilhelmsburg. Stadtentwicklung im Zeichen von IBA und igs. Assoziation A. Berlin, Hamburg 2013. ISBN 978-3-86241-426-0. Vom Autor geringfügig geändert.

Der Fluch der bösen Tat: Vom Scheitern der igs in Hamburg-Wilhelmsburg. Artikel in: Garten + Landschaft, Zeitschrift für Landschaftsarchitektur, 2. Juli 2013

Zerstörte Natur - vergeudetes Geld: Die ernüchternde Bilanz der Hamburger Gartenschau (igs 2013). Stellungnahme der Projektgruppe Stadtnatur Hamburg (15.1.2013).

Abholzungen und Biotopzerstörungen für die Internationale Gartenschau (igs 2013) und für die Internationale Bauausstellung (IBA) in Hamburg, - die amtliche Bilanz am 3.1.2013

Bürgerschafts-Drucksachen zur igs 2013, samt Internetadressen. (10.10.2012)

Nachverdichtung als Land Grabbing: Planungsdefizite der Hamburger Wohnungsbaupolitik. Ankündigung eines Workshops der Projektgruppe Stadtnatur Hamburg bei einer Tagung des hamburgischen Netzwerks Recht auf Stadt am 20.10.2012

Das Eilbek-Tal, ein städtischer "Verbindungsbiotop": Planung und Wirklichkeit. (17.9.2012)

Zur Verbindlichkeit des Arten- und Biotopschutzprogramms in Hamburg (16.9.2012)

Internetadressen zum Landschaftsprogramm, zum Arten- und Biotopschutzprogramm sowie zum Naturschutzgesetz in Hamburg (16.9.2012)

Von wegen grün: Artikel in "Hawaii", Das Magazin aus dem Schauspielhaus, Nr. 5, September 2012.

Webdokumente für den Naturschutz in Hamburg (20. Juni 2012)

Die Entgrünung Hamburgs: Folgen für das Stadtklima und Untersuchungsbedarf". Poster der Projektgruppe Stadtnatur Hamburg. (19.3.2012)

Massenabholzungen am Alster-Ufer: Bezirk Hamburg-Mitte verwüstet den Ufergehölzsaum an der Außenalster. Pressemitteilung der Projektgruppe Stadtnatur Hamburg vom 29.2.2012.

Naturzerstörung in Hamburg: Stellungnahme der Projektgruppe Stadtnatur Hamburg. (7.2.2012)

Lass wachsen, Hamburg!: Eine Ausstellung des BUND Hamburg über die Wichtigkeit von Grünräumen in der Stadt. (September 2011)

Macht- und Ämterhäufung bei Michael Sachs. Statement der Projektgruppe Stadtnatur Hamburg. (15.8.2011)

Instrumentalisierung des Wohnungsbaus gegen Naturschutz und Bürgerrechte in Hamburg. Stellungnahme der Projektgruppe Stadtnatur Hamburg. (7.8.2011)

SPD baut Demokratie in Hamburg ab: Vertrag für Hamburg entmündigt Bezirke und macht Bürgerentscheide unmöglich. Pressemitteilung der Projektgruppe Stadtnatur Hamburg vom 12.7.2011.

"Schotter-Bäume" in Hamburg (5. Juli 2011)

Ökologie, Kontrolle und ökonomische Verwertung öffentlicher Räume in der neoliberalen Stadt. Vorankündigung zu einem Workshop auf dem Kongress des "Recht auf Stadt"-Netzwerks, Hamburg, 3. Juni 2011

HAMBURGER MANIFEST der Projektgruppe Stadtnatur. (15.3.2011)

Zur Schutzwürdigkeit des Willinks Parks in Hamburg-Lokstedt, Bezirk Eimsbüttel. (24.1.2011)

GRÜN / UMWELT / NACHHALTIGKEIT: Kriterien für den städtebaulichen Wettbewerb zum Ausbau der Universität Hamburg im Planungsbereich Campus Bundesstraße, als Ergebnis eines Ideenworkshops am 22. Januar 2011.

"Wohnungsbaukoordinator" Sachs blockiert Naturschutz. Stellungnahme der Isebek-Initiative vom 22.12.2010.

Wenn Geld die Stadt regiert. - Aus: Unter Geiern: Wie Hamburgs Politiker die Stadt verkaufen - und wo der Widerstand dagegen wächst. - Broschüre des Netzwerks "Recht auf Stadt", Seite 4 – 6, Oktober 2009

2016-02-23

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