BÜRGERENTSCHEID

Bürgerentscheid

"Für die Respektierung des Bürgerwillens in Eimsbüttel!"

Das Bürgerbegehren hat den Bürgerentscheid gegen die Bebauung am Isebekkanal mit satter Zweidrittelmehrheit gewonnen.

HOHELUFT-KOLOSS ADE!

Nun müssen sich die Bezirksoberen in dem üben, was ihnen so schwer fällt: der Respektierung des Bürgerwillens in Eimsbüttel. Die Alternative: sie wählen sich ein neues Volk.

Aufgespießt: Wenn Lügen überzeugen sollen … Photoshopdisaster an der Isebek
(siehe dazu: Fake Factory Eimsbuettel)



Dies ist die ORIGINALSEITE der ISEBEK-INITIATIVE für den Erhalt des Grünzuges am Isebekkanal.

Im Bürgerentscheid versuchte die Bezirksversammlung Eimsbüttel, unter dem Decknamen "Retter der Isebek" die Identität und die Ziele der Isebek-Initiative zu imitieren, die Bürger damit hinters Licht zu führen und so von ihren eigentlichen Absichten abzulenken: dem Bau eines riesigen Büroklotzes mit Fast-Food-Restaurant und Tiefgarage am Isebek-Grünzug, unmittelbar vor dem U-Bahnhof Hoheluftbrücke.

Das eindeutige Abstimmungsergebnis zeigt, dass die meisten wahlberechtigten Eimsbüttler Mitbürgerinnen und Mitbürger dies durchschaut haben und nicht auf die Täuschungsversuche des Bezirks hereingefallen sind.

Die Abstimmung des ersten von der Isebek-Initiative organisierten Bürgerbegehrens "Hände weg vom Isebek!" wurde 2009 durch die Bezirksversammlung verhindert. Das nun ersatzweise abgestimmte Bürgerbegehren "Für die Respektierung des Bürgerwillens in Eimsbüttel!" sollte den Bürgerinnen und Bürgern in Eimsbüttel die Möglichkeit geben, gemeinsam die geplanten Abholzungen, Bebauungen und Versiegelungen im Bereich des Grünzugs am Isebekkanal, der grünen Lunge des Eimsbüttler Kerngebiets, zu verhindern.

Das von der großen Mehrheit der Eimsbüttler Bürger abgelehnte Bürohochhaus am Isebekkanal wäre ein "Koloss ohne Sinn und Verstand", wie es der frühere Herausgeber des Stadtteilmagazins "Hoheluftbrücke" treffend formulierte. Denn mehr als 1 Million Quadratmeter Büro- und Gewerbeflächen stehen inzwischen in Hamburg leer, - mit wachsender Tendenz. Da erscheint es ganz unsinnig, mehr als 5000 neue Büro-Quadratmeter ausgerechnet in einen ökologisch wertvollen und gleichzeitig denkmalgeschützten Bereich zu setzen und einen bisher grünen und offenen U-Bahnhof zuzumauern.

Informationen zum Bürgerentscheid


VOR DER ZERSTÖRUNG BEWAHRT: Biotopvernetzung zwischen Isebekkanal und U-Bahnhof Hoheluftbrücke

Für die Bewahrung des kulturhistorischen Erbes am U-Bahnhof Hoheluftbrücke

Text des abgestimmten Bürgerbegehrens "Für die Respektierung des Bürgerwillens in Eimsbüttel!"

EIMSBÜTTLER APPELL: die Ziele des Bürgerbegehrens "Für die Respektierung des Bürgerwillens in Eimsbüttel!"

EIMSBÜTTLER APPELL als Flugblatt

Text des Bürgerbegehrens "Hände weg vom Isebek!", dessen Abstimmung von der Bezirksversammlung verhindert wurde

Flugblatt "KOLOSS ohne Sinn und Verstand"

Flugblatt "3 Kreuze für den Isebek"

Kombiflugblatt "KOLOSS ohne Sinn und Verstand" und "3 Kreuze für den Isebek"

Kombiflugblatt "KOLOSS ohne Sinn und Verstand" und "3 Kreuze für den Isebek" mit roten Kreuzen

2-Pappel-Falschbild der Bezirksversammlung

Täuschungsplakat der Bezirksversammlung: " Wie man aus einem Bürokoloss ein niedliches Häuschen macht"

Wie Bezirksamt und Bezirksversammlung Eimsbüttel den Bürgerentscheid "Hände weg vom Isebek!" durch Tricks verhinderten

Wie die Bezirksversammlung die Eimsbüttler beim ersten Bürgerentscheid zu täuschen versuchte

Wie der GAL-Politiker und Geschäftsmann Porschke den Naturschutzbund Hamburg für eine Büroimmobilie werben ließ

Stellungnahme zum Bebauungsplanentwurf Hoheluft-West 13 / Harvestehude 12 von 2008

Zum ökologischen Wert des Grünzuges am Isebekanal

Fledermäuse am Isebekkanal

Button "Hände weg vom Isebek!"

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Samstag, 10. Juli 2010

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